Sex im Kino

20. Dezember 2014

200 x 250 Sexgeschichten - Pornogeschichten - Fickgeschichten - Erotikgeschichten 1Sex im Kino – Sexgeschichten

Sexgeschichten. Wir treffen uns in der Stadt in einem Cafe. Als du durch die Tür hinein kommst, stockt mir fast der Atem. Du siehst bezaubernd aus. Du trägst ein hautenges, rotes Top, einen schwarzen Minirock, dazu eine schwarze Strumpfhose und hohe Pumps. Über dem Top trägst du einen schwarzen Blazer. Ich habe eine enge, blaue Jeans an, dazu ein Hemd passend zum Blazer.

Wir trinken einen Kaffee und entschließen uns, weiter in Kino zu gehen. Auf dem Weg dorthin nehme ich dich in den Arm und wir schlendern verliebt durch die Straßen. Du suchst dann einen Film aus. Eine Liebesstory. Wir nehmen noch etwas zu naschen und zu trinken mit und gehen den Saal. Ich flüstere dir ins Ohr, das wir uns ganz nach oben setzen. Wir gehen hoch und setzen uns ganz nach außen. Wir sitzen auf einem Doppelsitz. Es ist nicht viel los und wir stoßen auf uns an. Nach dem Schluck gebe ich dir einen zärtlichen Kuss. Du lächelst mich ein wenig verlegen an. [weiterlesen…]

250 x 200 Sexgeschichten - Pornogeschichten - Fickgeschichten - Erotikgeschichten 15Meine triebhafte Lustfotze und der geile Nachbar – Sexgeschichten

Sexgeschichten. Immer wieder mussten wir zum Frischluftschnappen und zum Pausieren auf den Balkon. Heiß war es an diesem Tag, sehr heiß. Und trotz eines großen Standventilators aus der Gastronomie (das Standgebläse genannt), der in einer Ecke des Zimmers stand, wurde es schon nach kurzer Zeit sehr warm in dem Raum.

Was musste sie aber auch immer so laut schreien. Lustschreie der Ekstase. Ich hatte ihr zwar gesagt, sie könne so laut sein wie sie wolle, ja, ich will es sogar genau so, es erregt mich, wenn sie schreit, stöhnt und laut keucht. Wenn das Klatschen meiner Hand auf ihren nackten Po beim übers-Knie-legen durch das Zimmer hallt, wenn die Pfennigabsätze ihrer Highheels auf dem Kachelboden klackern, dass aber mein neues Spielzeug, der original Magic Wand aus den USA (modell europe) eine solch starke Wirkung auf ihr Lustzentrum haben würde und sie schon nach so kurzer Zeit ihr Epizentrum erreicht, damit hatte ich nun nicht gerechnet. Zumindest nicht damit, dass sie so dermaßen laut schreit, als würde sie bei mir auf einer Folterbank liegen. [weiterlesen…]

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Unerwarteter harter Sex

6. Dezember 2014

250 x 200 Sexgeschichten - Pornogeschichten - Fickgeschichten - Erotikgeschichten 14Unerwarteter harter Sex mit meiner Frau – Sexgeschichten

Sexgeschichten. Abends, nach einem guten Essen setzten wir uns gemeinsam ins Wohnzimmer. Nach dem Sandmann und einer Geschichte brachten wir die Kinder in ihre Betten. Das lief diesmal ganz ohne Dramen ab. So hatten wir schon nach kurzer Zeit Ruhe und lehnten uns zurück. Nach einer Weile ging ich ins Bad und lies heißes Wasser und schöne Düfte einlaufen. Ich drehte die Heizung auf und zündete ein paar Kerzen an. Danach ging ich in den Keller und holte eine Flasche Sekt. Als die Wanne soweit war führte ich meine schöne Frau ins Bad und goss ihr ein Glas Sekt ein. Wir begannen uns innig zu küssen und zogen uns langsam aus.

Jeden cm ihres Körpers verschlangen meine Augen bevor er unter dem Schaum verschwand. Eilig stieg auch ich in die Wanne und genoss das warme Wasser, den Sekt und die Haut meiner Göttin. Wir streichelten uns, küssten uns und genossen den Körper des anderen. Als wir im Schlafzimmer ankamen (noch immer erhitzt und feucht) kuschelten wir uns bei Kerzenschein und Musik aneinander. Wieder suchten unsere Hände, streichelten, kniffen uns hier und dort. Immer wieder versanken wir in tiefe Küsse und erkundeten unsere Körper. Während eines besonders innigen Kusses zog ich ihr eine Maske über die Augen. Dann stand ich auf ohne ein Wort, stand einfach da und bewunderte den Anblick der sich mir bot. [weiterlesen…]

Der Parplatzsex

29. November 2014

200 x 250 Sexgeschichten - Pornogeschichten - Fickgeschichten - Erotikgeschichten 2Parkplatzsex mit einem Fremden – Sexgeschichten

Sexgeschichten. Sie war auf Geschäftsreise. Seit Tagen unterwegs, immer den Kopf voll; selten die Ruhe, sich einfach einmal gehen zu lassen. Alles um sie herum war pure Hektik ohne Blick für den anderen. Es war spät. Die Abenddämmerung versetzte die Hektik in purpurnen Schein. Sie wollte runter von der dritten Spur und einfach nur raus. Ihr Blinker tickte die Sekunden bis zum Stillstand herunter. Wo war sie eigentlich? Irgendwo im Niemandsland zwischen den Gipfeln des Erfolges und dem Jammertal der Wochenenddepression vor dem Fernseher daheim…

Der Motor war aus. Alles war still. Auf dem Parkplatz war keine Menschenseele. Genau das Richtige, um wenigstens für ein paar Minuten die Seele baumeln zu lassen. Sie steckte sich eine Zigarette an, stieg aus dem Wagen und ging Schritt für Schritt auf dem schmalen Gehweg von einer Parkbucht zur nächsten. Der laue Abendwind streifte ihre zart bestrumpften Beine. Sie hätte in diesem Moment nicht schlecht Lust gehabt, einfach loszuwandern über die Felder, die den Parkplatz umgaben, sich vom Lärm der Autobahn zu entfernen und sich mitten in einem der Kornfelder ganz dem seichten Hauch hinzugeben. Langsam begann sie, sich wahrzunehmen. Ihr Herzschlag übertönte plötzlich das Knallen der vorbeirauschenden Fahrzeuge auf dem hektischen Betonband neben ihr. [weiterlesen…]

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