Erstes Mal

19. Juli 2013

200 x 250 Sexgeschichten - Pornogeschichten - Fickgeschichten - Erotikgeschichten Erstes MalMein erstes Mal

Sexgeschichten: Der erste Junge, der meine Brüste blank sah, war Paul. Es war bei uns im Stall auf dem Heuboden. Ich lag des öfteren im Heu, wenn ich mich von der Welt zurückziehen und meine Seele baumeln lassen wollte. Paul mußte das einmal mitbekommen haben, denn eines Tages stand er vor mir als ich wieder einmal verträumt im Heu lag.

Ich hörte ihn gar nicht kommen. Er war der Sohn unseres Nachbarn und ein bißchen älter wie ich. Wir spielten oft miteinander. Doch diesmal, als er vor mir stand, schaute er mich ganz anders an wie sonst. “Was willst du?” fragte ich ihn ein wenig ärgerlich, da er mich aus meiner Ruhe unverhofft raus riß. “Ich möchte deine Brüste sehen” verblüffte er mich mit der Antwort. Frech, wie ich nun einmal war, kam meine Antwort wie aus der Pistole geschossen: “Nur wenn ich dafür auch deinen Schwanz sehen darf”. Stille trat ein. Keiner von uns wußte, wie es jetzt weiter gehen sollte. Eine komische Situation entstand. Keiner von uns wollte aus Scheu eine Handlung setzen.

“Los, zeig deinen Pimmel” überspielte ich meine eigene Unsicherheit. Zögernd öffnete er den Knopf seiner Jeans und zog langsam den Reißverschluss runter. Eine weiße Unterhose blitzte hervor. Dann stockte er wieder. Er war noch immer sehr unsicher. Würde er mir sein Geschlecht zeigen? “Feigling” stachelte ich ihn wieder auf und er ließ sich auch aufstacheln. Nach einem kurzen Augenblick riß er fast ein bißchen trotzig die Hose samt Unterhose runter. Wahrscheinlich wollte er mir zeigen, daß er nicht zu den Feiglingen zählte, wie es sich eben für einen Jungen gehörte. Als er sich wieder aufrichtete sah ich sein entblößtes Geschlecht. Er hatte einen niedlichen kleinen Pimmel. Schlapp hing er über noch seinen kleinen, samtigen Eiern runter. Ausgiebig betrachtete ich jetzt seine noch junge Männlichkeit. Ich hatte zuvor so etwas auch noch nie gesehen. Oberhalb seines Gehänges kräuselte sich auch schon ein zarter Haarflaum.

Sexgeschichten: “Jetzt bist du dran” fordert er mich nach einiger Zeit auf. Also begann ich langsam meine Bluse aufzuknöpfen. Als ich damit fertig war, streifte ich die Bluse mit einer aufreizenden Rekelbewegung nach hinten ab. Mein Oberkörper war nun nur mehr mit einen weißen BH bekleidet, den ich immer stolz trug. Plötzlich sah ich wie der kleine Schwanz vom Paul in die Waagrechte kam. Ich mußte also Wirkung aus ihn ausüben. Seit geraumer Zeit bemerkte ich auch, daß mich andere Männer auch anders ansahen wie zuvor. Instinktiv wußte ich, daß ich jetzt den Augenblick raus zögern mußte bevor ich den BH vollkommen auszog. Ganz langsam griff ich also auf meinen Rücken und öffnete den Verschluß. Danach hielt ich noch eine ganze Weile mit meinen Händen die zwei Körbchen vor meiner Brust fest.
“Sei nicht feig” bekam ich jetzt die Retourkutsche. Also ließ ich jetzt meine Körbchen fallen und schmiß meinen BH irgendwo ins Heu. Paul bekam Stilaugen. Ich spürte direkt seine Blicke auf meinen Busen wandern. Sein Schwänzchen stand in dem Moment total hart in die Höhe. Jetzt sah ich sogar die kleine Öffnung seiner Eichel. Plötzlich spürte ich das Verlangen seinen kleinen, steifen Schwanz anzugreifen. Ich wußte nicht, woher das Bedürfnis kam. Ich wollte es einfach. Doch beschloß ich behutsam vorzugehen, damit ich ihn nicht verschrecke.

viele gratis Sexbilder | einfach hier klicken!

“Komm ein bißchen näher” begann ich ihn zu locken. “Ich will dein Geschlecht näher betrachten”. Er tat es und kam näher. Jetzt stand er vor mir mit seiner ausgefahrenen Pracht. Wie sollte ich es anstellen, daß ich seinen Schniedel angreifen durfte, ohne das er zurückschrack. Ich entschloß mich für den Überraschungsangriff. Mit einen kurzen Griff hatte ich seinen Steifen in der Hand. Er zuckte nur kurz, blieb aber zu meinen Erstaunen stehen. Ich hatte sogar das Gefühl, daß ihm mein Griff wohl tat. Es war damals das erste Mal, daß ich so ein Ding in der Hand hielt. Trotz der Steifheit fühlte sich das Ganze weich und samtig an. Ich hatte auch noch kaum eine Ahnung, wie man Männer richtig befriedigt. Darum hielt ich seinen Jungschwanz einfach nur fest. Trotzdem spritze plötzlich weißer Saft aus seiner oberen Öffnung in vier oder fünf Schüben. Wir waren beide überrascht. Was war das nur? In der damaligen Zeit war man noch nicht so aufgeklärt wie heute. Doch dunkel kam es mir, daß dies ein Orgasmus sein mußte.

Unter uns Freundinnen war das oft ein Thema, obwohl keine ganz genau wußte, was damit gemeint war. Offenbar hatte Paul auch noch keinen Orgasmus gehabt. Er machte nämlich den Eindruck, als wußte er nicht wie ihm geschah. Ich ließ seinen Pimmel los. Mich ekelte ein wenig vor diesen weißen Saft und wischte mich davon im Heu ab. Er mußte meinen Ekel bemerkt haben, da er sich entschuldigte. Plötzlich hörten wir unter uns die Bretter knarren. Schritte gingen über die Holzbretter. Wir erschracken beide. Mit einen Ruck zog Paul seine Hose rauf. Ich hatte es da viel schwieriger. Wo hatte ich meinen BH hingeschmissen? Er mußte irgendwo in einen Spalt gefallen sein. Meine Bluse fiel mir schneller ins Auge. Schnell raffte ich sie und zog sie ebenso schnell über. Hastig knöpfte ich sie zu. Ich spürte noch wie der Stoff meiner Bluse an meinen Brustwarzen rieb. Doch ich hatte damals anderes im Kopf. Wer war da unten? Durch einen Schlitz im Heuboden sah ich Pauls Papa. Er mußte irgend etwas in der Scheune zu tun gehabt haben.

Ficktreffen - Sextreffen - Sexkontakte - Sexdates - anigif 8Sexgeschichten: “Es ist dein Papa – schnell” sagte ich zu Paul. Schnell rafften wir noch unsere Dinge zusammen und eilten zur Falltür. Paul hievte sie in die Höhe und schnell hasteten wir die Heubodentreppe hinunter. “Habt ihr schön miteinander gespielt?” rief uns Pauls Papa nichtsahnend entgegen. “Ja, ja” antworteten wir während wir an ihm vorbei ins Freie liefen. Wir hatten ja wirklich miteinander gespielt. Doch dieses Spiel hatte in ein paar Tagen noch ein Nachspiel. Nach einiger Zeit wurde mir nämlich wieder bewußt, daß ich keinen BH trug. Der mußte noch auf dem Dachboden herum kugeln. Nach einiger Zeit schlich ich natürlich wieder auf den Heuboden und suchte. Fand aber nichts. Nach ein paar Tagen kam Pauls Papa mit dem Ding wie eine Trophäe in der Hand.

“Schau, was ich gefunden hab” neckte er mich aufreizend. “Ist das deiner?” Wußte er etwas? “Den mußte wohl meine Mutter beim Wäscheaufhängen am Heuboden verloren haben” bereinigte ich die Situation elegant. Ich hatte mir schon vorher überlegt, was ich sagen würde, wenn das Ding wer fände. Heute blickt mich eine ältere Frau aus dem Spiegel an. Vergangen sind die Tage der Kindheit und Jugend. Doch ich denke immer gern an die Sexgeschichten, wenn ich meinen BH anziehe.

Hemmungslose Frauen kennenlernen und ficken? Kostenlos hier anmelden!

Mehr geile Sexgeschichten lesen? Einfach hier klicken!

Previous post:

Next post: